4a in Wien: Do + Fr

von Simon Blaschegg
27. März 2026

Donnerstag

Und wieder frühstückten wir um 7 Uhr. Ausgerechnet heute begrüßten uns Wind und Regen beim Verlassen des Hostels. Der Besuch des Tiergartens wurde dadurch zu einer recht erfrischenden Unternehmung. Auch wenn sich die Eisbären nicht blicken ließen, trafen wir auf viele faszinierende Tiere. Am Nachmittag konnten wir im Naturhistorischen Museum zusätzlich auch noch Tiere aus vergangenen Zeiten bestaunen. In der Führung erhielten wir einen Überblick über die vielen Exponate und Bereiche des Museums. Das Gebäude selbst hat uns ebenso beeindruckt. Bei einem anschließenden Spaziergang zum Heldenplatz und zur Hofburg erwartete uns eine besondere Überraschung: Unser Bundespräsident spazierte in Begleitung seiner Hündin Juli über den Platz. Und ein paar Ecken weiter entdeckten wir Vizekanzler Andreas Babler vor dem Burgtheater.

Nach dem Abendessen besuchten wir das Kunsthistorische Museum, das genau gegenüber des Naturhistorischen Museums liegt und auf Wunsch von Kaiser Franz-Joseph spiegelgleich errichtet wurde. Er wollte damit die Gleichwertigkeit von Kunst und Wissenschaft hervorheben. Wir betrachteten unter anderem Werke von Brueghel, Dürer, Rubens, die Saliera und schauten durch die verschiedenen Ausstellungsräume mit den vielen fantastischen Kunstwerken.

 

Freitag

Der letzte Tag begrüßte uns wieder mit Regen. Wir fuhren mit dem City Airport Train zum Flughafen. Dort konnten wir bei einer Busfahrt verschiedene Bereiche des Flughafengeländes und zahlreiche Flugzeuge besichtigen: bei der Wartung, beim Beladen, beim Boarding, beim Starten und beim Landen. Wir fuhren vorbei an der Flughafenfeuerwehr, Hangars, den Terminals, den Flugsimulatoren und vielem mehr. Dann bekamen wir in der Erlebniswelt noch an 4 Stationen Einblicke ins Gepäckmanagement, die Aufgaben der Fluglotsen, Ablauf von Start und Landung aus Sicht der Pilotinnen und Piloten und den Flughafen allgemein.

Im Hostel erwartete uns das kulinarische Highlight der Woche: Es gab Hühnerschnitzel, da langten wir natürlich ordentlich zu - immerhin haben wir noch eine lange Heimreise vor uns.